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	<title>Fußball Aktuell - Bundesliga</title>
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	<description>Bayer 04 Leverkusen, FC Bayern München, FC Schalke 04, Hamburger SV, Borussia Dortmund, Werder Bremen</description>
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		<title>Misimovic tritt weiterhin kürzer</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 22:39:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[VfL Wolfsburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Zvjezdan Misimovic ist wieder da. Gemeinsam mit Mannschaftsarzt Dr. Günter Pfeiler hatte der Wolfsburger Mittelfeldspieler das Trainingslager in Going am Montag verlassen, um sich in der Münchener Praxis von Dr. Wilhelm Müller-Wohlfahrt einer Untersuchung zu unterziehen und eine weitere Diagnose einzuholen.
Das Ergebnis, mit dem Misimovic am Abend dann wieder in Österreich eintraf, hatte das ohnehin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zvjezdan Misimovic ist wieder da. Gemeinsam mit Mannschaftsarzt Dr. Günter Pfeiler hatte der Wolfsburger Mittelfeldspieler das Trainingslager in Going am Montag verlassen, um sich in der Münchener Praxis von Dr. Wilhelm Müller-Wohlfahrt einer Untersuchung zu unterziehen und eine weitere Diagnose einzuholen.</p>
<p>Das Ergebnis, mit dem Misimovic am Abend dann wieder in Österreich eintraf, hatte das ohnehin Bekannte schließlich bestätigt: Der 28-Jährige leidet unter muskulären Problemen in der Wade, die wiederum durch eine muskuläre Dysbalance im Rücken hervorgerufen werden.</p>
<p>Spritzen und chiropraktische Behandlung</p>
<p>Von Dr. Müller-Wohlfahrt erhielt Misimovic deswegen Spritzen, ehe er sich noch einer chiropraktischen Behandlung unterzog. Zurück in Going absolviert der Bosnier nunmehr auch weiterhin ein individuelles Programm. Wann er wieder ins Mannschaftstraining einsteigen wird, entscheidet sich von Tag zu Tag.</p>
<p>Unterdessen verlebte die übrige Mannschaft am Dienstag den bislang heißesten Tag: Annähernd 30 Grad zeigte das Thermometer, als sich Marcel Schäfer, Diego Benaglio und Co. am Vormittag auf den Trainingsplatz wagten. Anders als die Sonne hatte Cheftrainer Steve McClaren jedoch ein Einsehen und entließ seine Profis nach einer guten Stunde lockeren Pensums &#8211; auch mit Hinblick auf das Testspiel gegen Panathinaikos &#8211; bereits ins Hotel.</p>
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		<title>Große Freude bei Sidney Sam</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 00:48:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayer 04 Leverkusen]]></category>

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		<description><![CDATA[Sidney Sam war am Donnerstag (27. Mai) zu Gast an seinem neuen Arbeitsplatz.
Der Neuzugang für das offensive Mittelfeld der &#8220;Werkself&#8221; unterschrieb im Beisein von Bayer 04-Geschäftsführer Wolfgang Holzhäuser und Leverkusens Sportchef Rudi Völler seinen Vertrag bis zum 30. Juni 2015.
&#8220;Bayer 04 ist ein Superclub&#8221;
&#8220;Es war immer ein Traum in der Bundesliga zu spielen. Bayer 04 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sidney Sam war am Donnerstag (27. Mai) zu Gast an seinem neuen Arbeitsplatz.</strong></p>
<p>Der Neuzugang für das offensive Mittelfeld der &#8220;Werkself&#8221; unterschrieb im Beisein von Bayer 04-Geschäftsführer Wolfgang Holzhäuser und Leverkusens Sportchef Rudi Völler seinen Vertrag bis zum 30. Juni 2015.</p>
<p>&#8220;Bayer 04 ist ein Superclub&#8221;</p>
<p>&#8220;Es war immer ein Traum in der Bundesliga zu spielen. Bayer 04 ist ein Superclub. Ich freue mich auf die Aufgabe hier und dass wir international spielen&#8221;, sagte der 22-Jährige nach dem obligatorischen Foto mit seinem künftigen Trikot.  <span id="more-84"></span></p>
<p>Bei Bayer 04 wird er in der kommenden Saison die Rückennummer 18 tragen. Seinen Besuch nutzte der deutsche U21-Nationalspieler, um sich auch gleich einmal den Lizenzspielerbereich der BayArena genauer anzuschauen. Teammanager Hans-Peter Lehnhoff führte Sidney Sam durch die Kabine und den Physiobereich, bevor es dann hinaus in die BayArena ging: &#8220;Das ist ein Riesentrakt, alles ganz neu und das Stadion ist einfach super.&#8221;</p>
<p>Völler von Sam vollends überzeugt</p>
<p>Erste Bundesliga-Erfahrungen hat Sam bereits beim Hamburger SV gesammelt. In der Saison 2007/08 kam der gebürtige Kieler auf vier Kurzeinsätze, bevor er im Sommer 2008 zum Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern ausgeliehen wurde.</p>
<p>Hier konnte er die Bayer 04-Verantwortlichen auf sich aufmerksam machen. Mit den Pfälzern schaffte Sam in der abgelaufenen Saison den Aufstieg in die Bundesliga und hatte mit zehn Toren sowie sieben Vorlagen maßgeblichen Anteil an diesem Erfolg.</p>
<p>&#8220;Im internationalen Fußball ist die Mischung aus Schnelligkeit und Technik mittlerweile ganz wichtig. Die hat er. Wenn jetzt noch ein Tick Robustheit dazu kommt, und die wird er hier lernen, dann hat er eine große Zukunft vor sich&#8221;, urteilt Bayer 04-Sportchef Rudi Völler über den Neuzugang Sidney Sam.</p>
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		<title>Österreichischer Stürmer für den &#8220;Club&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 00:47:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. FC Nürnberg]]></category>

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		<description><![CDATA[Der 1. FC Nürnberg hat mit Stürmer Rubin Rafael Okotie Einigung über einen Wechsel ab 01. Juli 2010 an den Sportpark Valznerweiher erzielt. Der 22-Jährige kommt ablösefrei von Austria Wien zum &#8220;Club&#8221;.
Der viermalige österreichische Nationalspieler, der ab der U17 alle österreichischen Jugend-Nationalteams durchlaufen hat, erhält beim &#8220;Club&#8221; einen Vertrag bis zum 30. Juni 2013.
&#8220;Den nächsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der 1. FC Nürnberg hat mit Stürmer Rubin Rafael Okotie Einigung über einen Wechsel ab 01. Juli 2010 an den Sportpark Valznerweiher erzielt. Der 22-Jährige kommt ablösefrei von Austria Wien zum &#8220;Club&#8221;.</strong></p>
<p>Der viermalige österreichische Nationalspieler, der ab der U17 alle österreichischen Jugend-Nationalteams durchlaufen hat, erhält beim &#8220;Club&#8221; einen Vertrag bis zum 30. Juni 2013.</p>
<p>&#8220;Den nächsten Schritt machen&#8221;</p>
<p>Rubin Rafael Okotie: &#8220;Wir in Österreich verfolgen mit großem Interesse die deutsche Bundesliga. Für mich war es immer interessant, dass der 1. FC Nürnberg mit vielen jungen Spielern erfolgreich Fußball gespielt hat. Ich glaube daher, dass es die richtige Entscheidung ist, den nächsten Schritt zu machen.&#8221; <span id="more-82"></span></p>
<p>Sportdirektor Martin Bader: &#8220;Wir sind schon seit längerem mit Rubin in Kontakt und sind froh, dass er seine Verletzung vollständig auskuriert hat. Wir haben uns für ihn entschieden, weil wir davon überzeugt sind, dass er beim 1. FC Nürnberg in Zukunft eine gute Rolle spielen kann.&#8221;</p>
<p>14 Treffer in der Saison 2008/09</p>
<p>Okotie begann 1998 in der Jugend bei Rapid Wien und wechselte 2001 zu Austria Wien. Dort rückte er zu Beginn der Saison 2007/08 in den Profikader. Für Austria absolvierte er in der Österreichischen Bundesliga 57 Spiele und erzielte 21 Tore.</p>
<p>In seiner bisher erfolgreichsten Spielzeit 2008/2009 gelangen ihm 14 Treffer. In der vergangenen Saison 2009/10 konnte Okotie verletzungsbedingt nur sieben Mal auflaufen, davon bei drei Einsätzen in der Europa League.</p>
<p>Das ist Rubin Rafael Okotie:</p>
<p>geboren am: 06.06.1987<br />
Geburtsort: Karatschi (Pakistan)<br />
Nationalität: Österreich<br />
Größe: 1,88 m<br />
Gewicht: 86 kg</p>
<p>Erstliga-Spiele: 57<br />
Erstliga-Tore: 21</p>
<p>Länderspiele: 4<br />
Länderspiel-Tore: -</p>
<p>Bisherigere Vereine: Austria Wien (2001 bis 2010), Rapid Wien (1998 bis 2001), SC Wiener Viktoria (1994 bis 1998)</p>
<p>Bisherigere Erfolge: Österreichischer Pokalsieger (2008/09), Young Star des Jahres in der Ersten Liga (2008), Teilnahme an der U20-Weltmeisterschaft und Wahl ins &#8220;Allstar-Team&#8221; der U20-Weltmeisterschaft (2007), Teilnahme an der U19-Europameisterschaft (2006)</p>
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		<item>
		<title>Erfolgserlebnis vor dem Derby-Showdown</title>
		<link>http://www.fussballaktuell24.com/index.php/2010/06/erfolgserlebnis-vor-dem-derby-showdown/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 00:45:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. FC Köln]]></category>

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		<description><![CDATA[Den Rekordabstieg hat der 1. FC Nürnberg erst einmal abgewendet, doch das große Zittern beim &#8220;Club&#8221; geht noch eine Woche weiter.
Trotz eines 1:0 (0:0) gegen den 1. FC Köln am letzten Bundesliga-Spieltag muss der 1. FCN als Tabellen-16. gegen den Dritten der 2. Bundesliga, den FC Augsburg, nachsitzen, um den achten Absturz zu verhindern.
Hecking vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Den Rekordabstieg hat der 1. FC Nürnberg erst einmal abgewendet, doch das große Zittern beim &#8220;Club&#8221; geht noch eine Woche weiter.</strong></p>
<p>Trotz eines 1:0 (0:0) gegen den 1. FC Köln am letzten Bundesliga-Spieltag muss der 1. FCN als Tabellen-16. gegen den Dritten der 2. Bundesliga, den FC Augsburg, nachsitzen, um den achten Absturz zu verhindern.</p>
<p>Hecking vom Klassenerhalt überzeugt</p>
<p>Entsprechend war der Fokus bei den Franken sofort auf die erneute Relegation und das fränkisch-schwäbische Derby am 13. und 16. Mai gerichtet. Am Donnerstag hat der neunmalige deutsche Meister zunächst Heimrecht, am Sonntag steht das Rückspiel in Augsburg an. In der vergangenen Saison war dem &#8220;Club&#8221; über die Relegation der Aufstieg in die Bundesliga gelungen. <span id="more-80"></span></p>
<p>&#8220;Ich bin nach wie überzeugt, dass wir den Klassenerhalt über diesen Umweg schaffen können. Wir werden jetzt alle Kräfte bündeln, um gegen Augsburg das bessere Ende für uns zu haben. Das sind Spiele, die der Kopf entscheidet&#8221;, sagte Trainer Dieter Hecking, der nach zuletzt vier Pleiten in Folge und heftiger Kritik an seinem Team froh war, &#8220;dass wir diesen Negativlauf vor der Relegation stoppen konnten&#8221;.</p>
<p>Auch Nürnbergs Kapitän Andreas Wolf sprach von einem &#8220;wichtigen Erfolgserlebnis, weil wir uns Selbstvertrauen geholt und nach den letzten vier Spielen die Fans wieder auf unsere Seite gebracht haben&#8221;. Zu sicher sollte sich der &#8220;Club&#8221; aber nicht fühlen, meinte Wolf: &#8220;Augsburg ist eine gute Mannschaft. Letztes Jahr sind wir als Zweitligist aufgestiegen. Das sollte uns eine Warnung sein.&#8221;</p>
<p>Premiere für Ottl</p>
<p>Zumal der &#8220;Club&#8221; trotz des Erfolgs gegen harmlose Kölner wenig souverän wirkte. Augsburgs Trainer Jos Luhukay dürfte als einer der Zuschauer im ausverkauften easyCredit-Stadion angesichts eines spielerisch schwachen Auftritts der Gastgeber nicht gerade vor Ehrfurcht erstarrt sein.</p>
<p>Es war fast die logische Folge, dass der Siegtreffer aus einer Standardsituation fiel: In der 88. Minute traf Bayern-Leihgabe Andreas Ottl mit einem sehenswerten Freistoß. Zuvor verlebte Kölns Torwart Faryd Mondragon einen weitgehend ruhigen Nachmittag, weil dem &#8220;Club&#8221;-Spiel die Ideen, das Tempo und die Entschlossenheit fehlten.</p>
<p>Doch dies war für Hecking am Samstag letztendlich nur Nebensache. Er freute sich sogar &#8220;ein bisschen, dass wir nach der schlechten Ausgangsposition im Winter noch die Chance haben, die Klasse zu erhalten&#8221;. Gleichzeitig ärgerte er sich aber, &#8220;dass wir es durch diese Niederlagen nicht mehr selbst in der Hand hatten&#8221;.</p>
<p>Lob für Gegner Augsburg</p>
<p>Als in Nürnberg dann auch noch die souveräne Führung von Hannover in Bochum die Runde machte, war die Spannung schnell aus dem Spiel. &#8220;Das hat man bei uns gespürt&#8221;, sagte Hecking, der gegen Augsburg wohl auch auf Mike Frantz zurückgreifen kann. Der Mittelfeldspieler musste zur Pause mit einer starken Schienbeinprellung ausgewechselt werden.</p>
<p>Die Augsburger bezeichnete Hecking als &#8220;sehr positive Überraschung der 2. Bundesliga. Die spielen sehr kompakt.&#8221; Dennoch ist auch FCN-Präsident Franz Schäfer optimistisch, dass dem &#8220;Club&#8221; der Eintrag als alleiniger Rekordabsteiger in die Fußball-Geschichtsbücher &#8211; derzeit liegen Nürnberg und Bielefeld mit jeweils sieben Abstiegen gleichauf &#8211; erspart bleibt: &#8220;Wir haben Erfahrung mit der Relegation.&#8221;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Im grauen Alltag angekommen</title>
		<link>http://www.fussballaktuell24.com/index.php/2010/05/im-grauen-alltag-angekommen/</link>
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		<pubDate>Sat, 22 May 2010 15:48:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1899 Hoffenheim]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Tage, in denen Hoffenheim die Liga aufgemischt hat, scheinen weit entfernt. In dieser Saison war 1899 allenfalls guter Durchschnitt.
Nach der Hinrunde standen die Kraichgauer noch auf Rang 7, fünf Punkte hinter den Europa-League-Plätzen, doch zum Schluss reichte es nur zum 11. Platz, da nur drei Teams eine noch schlechtere Rückrunde spielten, als die Truppe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Tage, in denen Hoffenheim die Liga aufgemischt hat, scheinen weit entfernt. In dieser Saison war 1899 allenfalls guter Durchschnitt.</strong></p>
<p>Nach der Hinrunde standen die Kraichgauer noch auf Rang 7, fünf Punkte hinter den Europa-League-Plätzen, doch zum Schluss reichte es nur zum 11. Platz, da nur drei Teams eine noch schlechtere Rückrunde spielten, als die Truppe von Trainer Ralf Rangnick.</p>
<p>Die Ursache für dieses durchwachsene Fußballjahr liegt in den zahlreichen Verletzungen wichtiger Spieler. Chinedu Obasi kam nur auf 23 Einsätze, Sturmpartner Demba Ba lief sogar nur 17 Mal auf. Auch in der Abwehr musste Rangnick des öfteren zwangsweise umbauen, weil beispielsweise Andreas Ibertsberger elf Mal verletzt passen musste. So kam es, dass das in der Vorsaison oft gerühmte, harmonische Kombinationsspiel der &#8220;Blauen&#8221; stockte und die Mannschaft spielerisch nicht recht zueinander fand. Aber das kann in der nächsten, hoffentlich gesunden Saison wieder ganz anders sein.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wir werden uns in München nicht verstecken</title>
		<link>http://www.fussballaktuell24.com/index.php/2010/05/wir-werden-uns-in-munchen-nicht-verstecken/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 12:55:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[VfL Bochum 1848]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der Trainerentlassung von Heiko  Herrlich soll VfL-Idol Dariusz Wosz die Bochumer vor dem sechsten  Abstieg der Vereinsgeschichte retten. Selbst musste er als Spieler im  VfL-Dress drei Mal den Gang in die 2. Bundesliga antreten &#8211; als  Chefcoach will er das unbedingt vermeiden.

Wie er seine Mannschaft für die Partie  in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Nach der Trainerentlassung von Heiko  Herrlich soll VfL-Idol Dariusz Wosz die Bochumer vor dem sechsten  Abstieg der Vereinsgeschichte retten. Selbst musste er als Spieler im  VfL-Dress drei Mal den Gang in die 2. Bundesliga antreten &#8211; als  Chefcoach will er das unbedingt vermeiden.</strong></div>
<div></div>
<div>Wie er seine Mannschaft für die Partie  in München einstellen will und welche Perspektiven er für den Club  sieht, hat Dariusz Wosz im Interview verraten.</p>
<p><strong>Frage:</strong> Dariusz Wosz, plötzlich sind Sie Cheftrainer beim VfL  Bochum. Hat Sie diese Entwicklung selbst verwundert?</p>
<p><strong>Dariusz Wosz:</strong> Ich war schon sehr überrascht, dass auf einmal  alles so schnell ging. Aber ich bin immer bereit. Natürlich weiß ich um  unsere Probleme. Aber ich habe nicht eine Sekunde gezögert, Ja zu sagen  zu dieser Aufgabe.</p>
<p><strong>Frage:</strong> Welchen Eindruck hatten Sie in den letzten Wochen vom  Verhältnis zwischen den Spielern und Trainer Heiko Herrlich?</p>
<p><strong>Wosz:</strong> Im Training war alles wunderbar. Aber an den Wochenenden  hat man dann im Spiel gesehen, dass sie nicht so gut drauf waren. Der  Trainer hat alles versucht. Aber jetzt müssen die Spieler für den Verein  alles geben. Die Jungs müssen das jetzt auch wollen. Und es geht hier  nicht um einzelne Spieler, oder um Wosz oder um Ernst, sondern um den  VfL Bochum.</p>
<p><strong>Frage:</strong> Hat die Mannschaft das Zeug, in der Bundesliga zu bleiben?</p>
<p><strong>Wosz:</strong> Es ist eine gute Mannschaft, auch wenn man das in den  letzten Wochen nicht so gesehen hat. Wir haben das drauf, nicht  abzusteigen!</p>
<p><strong>Frage:</strong> Was wollen Sie jetzt auch mit Blick auf das nächste Spiel  ändern?</p>
<p><strong>Wosz:</strong> Wir müssen wieder Lockerheit hineinbekommen. Lockerheit und  Konzentration. Und wir werden am Torabschluss arbeiten, denn so oft  werden wir am Samstag in München nicht die Chance dazu bekommen. Aber  sonst gehen wir dieses Spiel an, wie ich es früher selbst mit jedem  Spiel auch gemacht habe. Da passiert nichts Großartiges.</p>
<p><strong>Frage:</strong> Der VfL spielt ausgerechnet beim Tabellenführer FC Bayern.  Ist das nicht eine schier übermächtige Aufgabe?</p>
<p><strong>Wosz:</strong> Wir haben nichts zu verlieren! Natürlich wissen wir auch,  dass beim FC Bayern nach dem Einzug ins Champions-League-Finale große  Euphorie herrscht. Aber wir werden uns in München nicht verstecken. Wir  wollen auch dort erfrischenden Fußball nach vorne zeigen. Und darum  werden wir auch mit zwei Spitzen antreten.</p>
<p><strong>Frage:</strong> Sie setzen also auch in München auf offensiven Fußball?</p>
<p><strong>Wosz:</strong> Wir wollen etwas erreichen, und darum werden wir nach vorne  spielen. Vielleicht wird es nicht gerade Pressing sein, aber wir wollen  den FC Bayern vor Probleme stellen.</p>
<p><strong>Frage:</strong> Wie wollen Sie den Spielern nach zehn sieglosen Spielen  das nötige Selbstvertrauen für so eine Spielweise vermitteln?</p>
<p><strong>Wosz:</strong> Wir müssen die Blockade in den Köpfen lösen. Die Spieler  haben jetzt eine Riesenchance, den Fans etwas zurückzugeben. Und es gibt  doch für einen Fußballer nichts Schöneres, als vor einem ausverkauften  Haus in der Bundesliga zu spielen.</p>
<p><strong>Frage:</strong> Mit Maltritz, Sestak und Pfertzel sind gleich drei Spieler  vorbelastet und würden bei einer weiteren Gelben Karte in der  vielleicht entscheidenden Partie gegen Hannover 96 am letzten Spieltag  fehlen. Wollen Sie diese Spieler in München schonen?</p>
<p><strong>Wosz:</strong> Nein, sie werden wohl spielen. Und wenn man sie extra noch  darauf hinweist, dass sie ja keine Gelbe Karte kassieren dürfen,  passiert meistens gerade dann etwas. Die Jungs sollen Fußball spielen  und sich keine Gedanken machen.</p>
<p><strong>Frage:</strong> Die Vorbereitungszeit von zwei Tagen ist extrem kurz.  Wollen Sie die Mannschaft trotzdem noch mit einer gründlichen Analyse  auf den Gegner einstellen?</p>
<p><strong>Wosz:</strong> Wer nicht weiß, wie die Bayern spielen, der ist fehl am  Platze. Vielleicht gucken wir uns noch einmal ein paar Standards an,  aber das ist alles nicht so wichtig. Entscheidend ist, dass wir eine  echte Mannschaft auf dem Platz haben. Richtig vorbereiten werden wir uns  dann auf Hannover.</p>
<p>Aufgezeichnet von Dietmar Nolte</p></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Der &#8220;BV-Barrios&#8221; steht in der Europa League</title>
		<link>http://www.fussballaktuell24.com/index.php/2010/05/der-bv-barrios-steht-in-der-europa-league/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 12:54:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. FC Nürnberg]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einer Lebensversicherung wie Lucas  Barrios hätte der 1. FC Nürnberg mit dem Kampf gegen den Abstieg wohl  nichts mehr zu tun. Doch der Argentinier spielt nun mal für Borussia  Dortmund, und durch seine drei Treffer beim etwas glücklichen 3:2 (1:1)  gegen den zu naiven &#8220;Club&#8221; stieß der Welttorjäger das Tor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Mit einer Lebensversicherung wie Lucas  Barrios hätte der 1. FC Nürnberg mit dem Kampf gegen den Abstieg wohl  nichts mehr zu tun. Doch der Argentinier spielt nun mal für Borussia  Dortmund, und durch seine drei Treffer beim etwas glücklichen 3:2 (1:1)  gegen den zu naiven &#8220;Club&#8221; stieß der Welttorjäger das Tor nach Europa  für seine Mannschaft am Samstag ganz weit auf.</strong></div>
<div></div>
<div>&#8220;Wir können noch sechs Punkte holen. Mal  schauen, wie es weitergeht&#8221;, sagte Barrios nach seinen Saisontreffern  16, 17 und 18.</p>
<p>Nach der Niederlage des Hamburger SV bei 1899 Hoffenheim geht es für den  &#8220;BV-Barrios&#8221; auf jeden Fall in der Europa League weiter &#8211; nach zwei  Jahren Pause spielen die Westfalen in der kommenden Saison wieder  international.</p>
<p><strong>Jagd auf Bremen und Leverkusen</strong></p>
<p>Gar nicht heimlich, still und leise träumen die Dortmunder sogar noch  von der Champions League &#8211; dank Barrios, aber auch dank Nuri Sahin, der  bei den drei Treffern (27., 62., 78.) Vorlagengeber oder Wegbereiter des  Schützen war. Nur jeweils ein Punkt trennt den BVB von Werder Bremen  auf Rang 3 und Bayer Leverkusen auf Rang 4 &#8211; beide Konkurrenten weisen  aber auch die bessere Tordifferenz auf. Barrios ließ schon mal  durchblicken, dass die Champions League für ihn &#8220;das Größte&#8221; wäre. Wohl  nicht nur für ihn.</p>
<p>Trainer Jürgen Klopp war erst mal erleichtert, dass es für seine  Mannschaft nach nur fünf Punkten aus den vorangegangenen vier Spielen  überhaupt zum Sieg gereicht hatte. &#8220;Am Schluss hatten wir Glück, dass  wir nicht noch ein Tor kassiert haben&#8221;, sagte er.</p>
<p>In der Tat gab der BVB erst prompt seine Führung aus der Hand &#8211; Mike  Frantz erzielte den Ausgleich für Nürnberg (30.). Und als der Club nach  dem 1:3 mausetot schien, ließen ihn die Dortmunder noch mal hoffen: Nach  Christian Eiglers Treffer (84.) wackelte die Borussia.</p>
<p><strong>Nachlässigkeiten regen Klopp nicht auf</strong></p>
<p>&#8220;Das darf uns nicht passieren, das hätte nochmal gefährlich werden  können&#8221;, sagte Sahin und bemängelte die Nachlässigkeiten vor allem in  der Schluss-Viertelstunde. Klopp wollte sich über die Schwächen aber  nicht weiter aufregen.</p>
<p>&#8220;Wenn du mit so einer jungen Mannschaft oben mitspielst, musst du das  einkalkulieren&#8221;, sagte er und betonte: &#8220;Man muss auch mal so ein Spiel  nach Hause bringen.&#8221; Was dank des ersten Dortmunder &#8220;Dreierpacks&#8221; von  Barrios, der zuvor in vier Spielen nicht getroffen hatte, wunderbar  gelang. &#8220;Für uns war das wichtig, für ihn nicht ganz unwichtig&#8221;, sagte  Klopp.</p>
<p><strong>&#8220;Club&#8221; ärgert sich über &#8220;vergebene Satzbälle&#8221;</strong></p>
<p>Auch Nürnberg hat eine junge Mannschaft. In der Innenverteidigung  standen diesmal Dominic Maroh, 23 Jahre alt, und der Norweger Havard  Nordtveit, 19 Jahre alt. Und zumindest bei zwei Treffern machten sie  keine gute Figur. Trainer Dieter Hecking nahm beide deshalb von seiner  Kritik nicht aus. &#8220;Wenn ich sehe, wie wir die Tore zwei und drei  bekommen, das hat nichts mit jung oder alt zu tun, da fehlt es an der  letzten Konsequenz.&#8221; Beim 1:3 standen die Nürnberger wie angewurzelt im  Strafraum herum, während Barrios in Seelenruhe abstauben konnte.</p>
<p>Drei Mal hintereinander hat der &#8220;Club&#8221; nun verloren. Weil die  Konkurrenten im Kampf gegen den Abstieg auch patzten, ärgerte sich  Hecking über die verpassten Chancen gegen Wolfsburg, in Freiburg und  gegen Dortmund.</p>
<p>&#8220;Wir haben drei Satzbälle vergeben&#8221;, sagte er. &#8220;Wir brauchen aus den  letzten zwei Spielen noch vier Punkte&#8221;, kalkulierte Torschütze Frantz.  Der &#8220;Club&#8221; hat sein Schicksal zunächst in Hamburg und dann gegen Köln  immerhin noch selbst in der Hand. &#8220;Da müssen&#8221;, sagt Trainer Hecking,  &#8220;jetzt nur noch die Nerven halten.&#8221;</p></div>
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		<title>Voller Fokus &#8211; auf alles!</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Apr 2010 20:38:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Borussia Mönchengladbach]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ruhe an der Säbener Straße war fast  schon beängstigend. Lediglich als Bayern-Trainer Louis van Gaal in die  Einfahrt des Trainingsgeländes einbog, stimmten etwa zehn wartende Fans  leichte Jubelgesänge an.
Dann war es wieder still. Der sich  selbst als &#8220;Prozesstrainer&#8221; beschreibende Niederländer hat dem FC Bayern  gebetsmühlernartig Ruhe und Fokussierung eingeimpft.
Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Die Ruhe an der Säbener Straße war fast  schon beängstigend. Lediglich als Bayern-Trainer Louis van Gaal in die  Einfahrt des Trainingsgeländes einbog, stimmten etwa zehn wartende Fans  leichte Jubelgesänge an.</div>
<p>Dann war es wieder still. Der sich  selbst als &#8220;Prozesstrainer&#8221; beschreibende Niederländer hat dem FC Bayern  gebetsmühlernartig Ruhe und Fokussierung eingeimpft.</p>
<p><strong>Der Trainer als Hilfsmittel</strong></p>
<p>Das wird von den Spielern mittlerweile gelebt und soll auch im Spiel bei  Borussia Mönchengladbach vorgeführt werden. &#8220;Ich mache die gleiche Vorbereitung wie gegen eine  Amateurmannschaft. Wir analysieren jeden Gegner, machen  Power-Point-Präsentationen und eine individuelle Vorbereitung. Wie kann  man da nicht fokussiert sein?&#8221;, fragte van Gaal und fügte hinzu: &#8220;Die  Spieler wollen fokussiert sein. Das ist keine körperliche Sache, sondern  der Geist ist entscheidend. Und ich bin dafür ein gutes Hilfsmittel.&#8221;</p>
<p>Spätestens seit dem 8. Dezember 2009, als der FC Bayern &#8211; in der  Champions League vor dem Aus stehend &#8211; Juventus Turin in Italien mit 4:1  aus dem Wettbewerb warf, ist klar, wie leistungsfördernd van Gaals  Hilfestellung ist. Seit dem psychologisch wichtigen Sieg ist der  Rekordmeister in allen drei Wettbewerben auf der Überholspur, mit  Chancen auf das &#8220;Triple&#8221;.</p>
<p>&#8220;Was wir leisten ist unglaublich. Ich habe immer gesagt, dass wir viel  machen können und meine Spieler sehen und glauben, dass wir nach oben  kommen können. Wir haben immer ein Ziel&#8221;, freut sich van Gaal. Doch er  wäre nicht er selbst, wenn er nicht postwendend die Euphorie dämpfen  würde: &#8220;Wir haben noch nichts gewonnen. Und konstant sind wir auch noch  nicht. Der Prozess ist noch nicht abgeschlossen.&#8221; Und wann ist er  abgeschlossen? &#8220;Wenn wir alles gewinnen.&#8221;</p>
<p><strong>&#8220;Habe noch nie mit so einer Mannschaft gearbeitet&#8221;</strong></p>
<p>Nach Ansicht des niederländischen Erfolgstrainers, der mit Ajax  Amsterdam, dem FC Barcelona und AZ Alkmaar insgesamt sechs nationale  Meistertitel gewinnen konnte, habe sein Team mental die allerbesten  Voraussetzungen für die anstehenden Endspiele: &#8220;Ich habe noch nie mit so  einer Mannschaft gearbeitet. Wir haben das Gefühl, dass wir alles  schaffen können&#8221;, lobt er seine Truppe, die seit Monaten als  Paradebeispiel für Einheit, Arbeit und Moral herhält.</p>
<p>Auf Nachfrage von <strong>bundesliga.de</strong>, ob er denn kurz vor einem  möglichen &#8220;Triple&#8221; nervös wäre, meinte van Gaal seelenruhig: &#8220;Ich stehe  am Ende meiner Karriere. Ich habe schon viele Finals und Halbfinals  erlebt.&#8221; Der mögliche Triple-Erfolg sei &#8220;für die Spieler&#8221;.</p>
<p>Eine vorsichtige Bundesliga-Prognose wagt van Gaal vor der Abreise nach  Mönchengladbach dann aber doch: &#8220;Wenn wir gegen Gladbach gewinnen und  Schalke gegen Hertha BSC verliert, dann sind wir am nächsten Spieltag  Meister&#8221;, erklärt der Cheftrainer, während er genüsslich den Milchschaum  seines Cappuccinos auslöffelt und fügt an: &#8220;Wir werden sehen, ob es  klappt.&#8221;</p>
<p><strong>Ribery sicher in der Startelf</strong></p>
<p>Definitiv in der Startelf steht gegen die &#8220;Fohlen&#8221; Franck Ribery, da  macht van Gaal sogar eine Ausnahme von seiner üblichen Vorgehensweise:  &#8220;Er hat sehr gut trainiert und wird sicher spielen.&#8221; Laut van Gaal sei  Spielpraxis die beste Unterstützung für den im  Champions-League-Halbfinale vom Platz geflogenen Franzosen.</p>
<p>Eine individuelle Behandlung brauche Ribery indes nicht: &#8220;Ein Profi muss  solche Situationen managen können. Wir müssen so weitermachen, wie es  war.&#8221; Alles weitere zu seiner Aufstellung gegen die Gladbacher ließ van  Gaal dann &#8211; wie gewohnt &#8211; offen.</p>
<p>Ebenso wie die Antwort auf die Frage, ob sich Arjen Robben nach seinem  verwehrten Handschlag bei seiner Auswechslung gegen Lyon entschuldigt  habe.  &#8220;Das darf ich nicht erzählen. Aber das waren positive Emotionen,  das war nicht schlimm&#8221;, besänftigt van Gaal. In der Ruhe liegt beim FC  Bayern momentan einfach die Kraft.</p>
<p>Vom FC Bayern berichtet Barnabas Szöcs</p>
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		<title>OBM-Abstiegskampf so spannend wie die Wirklichkeit</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Apr 2010 20:35:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. FC Nürnberg]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Bundesliga ist nach 31.  Spieltagen noch keine Frage nach einem Absteiger beantwortet. Fünf  Mannschaften wehren sich nach Kräften gegen die Platzierung auf den  Abstiegsplätzen 17 und 18 sowie auf dem Relegationsplatz 16.

Mit Ausnahme von Hertha BSC, das seit  dem 6. Spieltag am Tabellenende steht, wechseln die Chancen auf den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>In der Bundesliga ist nach 31.  Spieltagen noch keine Frage nach einem Absteiger beantwortet. Fünf  Mannschaften wehren sich nach Kräften gegen die Platzierung auf den  Abstiegsplätzen 17 und 18 sowie auf dem Relegationsplatz 16.</div>
<div></div>
<div>Mit Ausnahme von Hertha BSC, das seit  dem 6. Spieltag am Tabellenende steht, wechseln die Chancen auf den  Klassenerhalt von Hannover, Freiburg, Bochum und Nürnberg praktisch  wöchentlich. Beim VfL Bochum zeigt der Trend allerdings nach unten, und  auch die virtuellen Bochumer schwächeln zurzeit im Offiziellen  Bundesliga Manager (OBM).</p>
<p><strong>Heerwagen und Fromlowitz noch keine Stützen</strong></p>
<p>Torhüter Philipp Heerwagen strahlt in den OBM-Gehäusen wenig Sicherheit  aus. Heerwagen spielt durchschnittlich nur etwa jede zehnte Partie zu  Null und belegt Platz 23 im Saisonvergleich. Lediglich Hannovers Florian  Fromlowitz schneidet schwächer ab (26.), während sich Jaroslav Drobny  (Hertha / 9.), Simon Pouplin (Freiburg / 11.) und Raphael Schäfer  (Nürnberg / 13.) durchaus ordentlich platzieren. Pouplin hielt am 31.  Spieltag sogar am fünftbesten.</p>
<p>Die Bochumer Abwehrspieler machen es ihrem Keeper auch nicht leicht.  Marcel Maltritz, der zweikampfstärkste Bochumer, belegt im  Saisonvergleich den 51. Platz. Viel besser verteidigt Arne Friedrich  (Hertha / 5.), etwas besser machen es Heiko Butscher (Freiburg / 28.),  Karim Haggui (Hannover / 33.) und Javier Pinola (Nürnberg / 45.).</p>
<p><strong>Schwächen im Bochumer und Nürnberger Mittelfeld</strong></p>
<p>Im Mittelfeld ragt erneut ein Berliner aus dem Quintett der  Abstiegskandidaten heraus. Gojko Kacar kommt nach 31. Spieltagen auf den  neuntbesten Wert, der sich aus Zweikampfstärke, Toren und Vorlagen  ergibt. Und wieder ist es ein Bochumer, der das Schlusslicht bildet.  Paul Freier (51.) liegt hinter Marek Mintal (Nürnberg / 29.), Hanno  Balitsch (Hannover / 40.) und Julian Schuster (Freiburg / 47.).</p>
<p>Am 31. Spieltag konnte Bochums Bester, Joel Epallé (50.) immerhin  Nürnbergs Besten, Marek Mintal (51.), ganz knapp hinter sich lassen.  Tagesbester aus dem Kreis der genannten Teams war Kacar als 25.</p>
<p><strong>Idrissou in guter Spätform</strong></p>
<p>Für einen Lichtblick sorgen die Stürmer der einst &#8220;Unabsteigbaren&#8221;.  Stanislav Sestak (36.), Diego Klimowicz (46.) und Zlatko Dedic (49.)  landen allesamt vor Nürnbergs erfolgreichstem Angreifer, Christian  Eigler (55.). Am besten schneidet einmal mehr Hertha BSC durch Raffael  (23.) und Artur Wichniarek (24.) ab.</p>
<p>Am vergangenen Spieltag erreichte Mohamadou Idrissou (Freiburg / 17.)  den besten OBM-Wert. Nürnbergs Torjäger Albert Bunjaku (33.) landete  denkbar knapp hinter Sestak (31.) und Hannovers Didier Ya Konan (30.).</p>
<p><strong>Wenig Nachfrage für Freiburger Profis </strong></p>
<p>Hätte die Rangliste der meistgekauften Spieler irgendeinen Einfluss auf  die Abstiegsfrage, so sähe es stockfinster für den Sportclub Freiburg  aus. Deren Top-Seller ist Stürmer Felix Roth auf Platz 207 (!) unter den  meisten Verpflichtungen im OBM. Die meistgekauften Spieler der  Freiburger Konkurrenz heißen Patrick Ebert (Hertha / 19.), Sestak (36.),  Eric Maxim Choupo-Moting (Nürnberg / 53.) und Hendrik Hahne (Hannover /  57.).</p>
<p>Den virtuellen Abstiegskampf würde Hertha BSC sicher eher bestehen als  den realen in der Bundesliga. Die Chancen der anderen vier gefährdeten  Clubs stehen in etwa gleich gut oder gleich schlecht. Es sieht ganz  danach aus, als würde die Abstiegsfrage erst am 34. Spieltag beim  direkten Duell zwischen Bochum und Hannover beantwortet werden.</p>
<p><strong>Der OBM-Check der fünf Abstiegskandidaten<br />
Torhüter (Saisonverlauf)</strong><br />
9. Jaroslav Drobny (Hertha)<br />
11. Simon Pouplin (Freiburg)<br />
13. Raphael Schäfer (Nürnberg)<br />
23. Philipp Heerwagen (Bochum)<br />
26. Florian Fromlowitz (Hannover)</p>
<p><strong>Torhüter (31. Spieltag)</strong><br />
5. Simon Pouplin (Freiburg)<br />
10. Raphael Schäfer (Nürnberg)<br />
11. Florian Fromlowitz (Hannover)<br />
14. Jaroslav Drobny (Hertha)<br />
17. Philipp Heerwagen (Bochum)</p>
<p><strong>Abwehr (Saisonverlauf)</strong><br />
5. Arne Friedrich (Hertha)<br />
28. Heiko Butscher (Freiburg)<br />
33. Karim Haggui (Hannover)<br />
45. Javier Pinola (Nürnberg)<br />
51. Marcel Maltritz (Bochum)</p>
<p><strong>Abwehr (31. Spieltag)</strong><br />
14. Arne Friedrich (Hertha)<br />
37. Jan Durica (Hannover)<br />
41. Dominic Maroh (Nürnberg)<br />
45. Mergim Mavraj (Bochum)<br />
54. Heiko Butscher (Freiburg)</p>
<p><strong>Mittelfeld (Saisonverlauf)</strong><br />
9. Gojko Kacar (Hertha)<br />
29. Marek Mintal (Nürnberg)<br />
40. Hanno Balitsch (Hannover)<br />
47. Julian Schuster (Freiburg)<br />
51. Paul Freier (Bochum)</p>
<p><strong>Mittelfeld (31. Spieltag)</strong><br />
25. Gojko Kacar (Hertha)<br />
33. Hanno Balitsch (Hannover)<br />
36. Ivica Banovic (Freiburg)<br />
50. Joel Epallé (Bochum)<br />
51. Marek Mintal (Nürnberg)</p>
<p><strong>Angriff (Saisonverlauf)</strong><br />
23. Raffael (Hertha)<br />
29. Ya Konan (Hannover)<br />
31. Mohamadou Idrissou (Freiburg)<br />
36. Stanislav Sestak (Bochum)<br />
55. Christian Eigler (Nürnberg)</p>
<p><strong>Angriff (31. Spieltag)</strong><br />
17. Mohamadou Idrissou (Freiburg)<br />
19. Raffael (Hertha)<br />
30. Ya Konan (Hannover)<br />
31. Stanislav Sestak (Bochum)<br />
33. Albert Bunjaku (Nürnberg)</p>
<p><strong>Meistgekaufte Spieler</strong><br />
19. Patrick Ebert (14.546) (Hertha)<br />
36. Stanislav Sestak  (12.506) (Bochum)<br />
53. Eric Maxim Choupo-Moting (10.827) (Nürnberg)<br />
57. Hendrik Hahne (10.329) (Hannover)<br />
207. Felix Roth (5139) (Freiburg)</div>
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		<title>Bitter für 96: Elson und Koné fallen aus</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 12:46:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hannover 96]]></category>

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		<description><![CDATA[Schwerer Schlag für die &#8220;Roten&#8221; im Abstiegskampf: Cheftrainer Mirko Slomka wird in den kommenden Wochen sowohl auf Spielmacher Elson, als auch auf Stürmer Arouna Koné verzichten müssen.
Das Ärzteteam der Roten unter Leitung von Prof. Dr. Helmut Lill diagnostizierte bei Koné, der in Stuttgart hatte ausgewechselt werden müssen, eine Kapselbandzerrung im rechten Knie mit Vorschädigung. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schwerer Schlag für die &#8220;Roten&#8221; im Abstiegskampf: Cheftrainer Mirko Slomka wird in den kommenden Wochen sowohl auf Spielmacher Elson, als auch auf Stürmer Arouna Koné verzichten müssen.</strong></p>
<p>Das Ärzteteam der Roten unter Leitung von Prof. Dr. Helmut Lill diagnostizierte bei Koné, der in Stuttgart hatte ausgewechselt werden müssen, eine Kapselbandzerrung im rechten Knie mit Vorschädigung. Der Ivorer wird nun intensiv behandelt und voraussichtlich zwei Wochen pausieren müssen.</p>
<p><strong>Auch Elson wird vorerst fehlen</strong></p>
<p>Auch das Knie von Spielmacher Elson bereitet noch Sorgen. Eine Operation kann aber ausgeschlossen werden. Nach Auskunft von Prof. Dr. Helmut Lill wird Elson &#8220;konservativ behandelt und kann frühestens in zwei Wochen wieder ins Training zurückkehren.&#8221;</p>
<p>Zudem wird Leon Andreasen wegen einer leichten Kapselzerrung im linken Knie erst am Mittwoch wieder ins Training einsteigen.</p>
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